Wie Kommunen weniger Geld verheizen

Berlin, 20. Mai 2009. Auf steigende Energiekosten gibt es eine Antwort: Energie effizient einsetzen, Energie sparen und Erneuerbare Energien nutzen. Das Bundesumweltministerium hat mit Unterstützung der Agentur für Erneuerbare Energien die Informationsbroschüre „Nachhaltige Wärmekonzepte" für Kommunen erstellt. Diese kann kostenlos unter www.erneuerbare-energien.de angefordert werden.

In der Broschüre werden nachhaltige Wärmekonzepte in unterschiedlichen Städten und Gemeinden aus ganz Deutschland beschrieben. Sie sollen andere Kommunen zum Nachahmen anregen. Eines haben alle Beispiele in der Broschüre gemeinsam: Die Wärmekosten konnten für die Kommunen deutlich gesenkt werden. „Für die fossile Wärmeerzeugung werden jährlich Milliarden von Euros verheizt. Die Umstellung auf Erneuerbare Wärme senkt die Energiekosten deutlich und schafft eine verlässliche Kostenkontrolle", sagt Jörg Mayer, Geschäftsführer der Agentur für Erneuerbare Energien, anlässlich der Vorstellung der Broschüre „Nachhaltige Wärmekonzepte".   


Neben vielen längerfristigen Fördermöglichkeiten unterstützt der Bund mit bis zu zehn Milliarden Euro aus dem Konjunkturpaket II zusätzliche Investitionen der Kommunen und der Länder in die energetische Sanierung von kommunalen Gebäuden. Der Zeitpunkt für eine Investition in nachhaltige Wärmekonzepte könnte also für Kommunen nicht besser sein.  

Ausführliche Beschreibungen der Beispielkommunen Karlsbad, Neustrelitz, Gera, Gehrden-Lenthe, Steinfurt, Siegen und noch weiterer Kommunen erhalten Sie hier.



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Nils Boenigk
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
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