Erdwärme - Oberflächennahe Geothermie
Die oberflächennahe Geothermie nutzt die Energie, die in den obersten Erdschichten bis 400 Meter oder dem Grundwasser gespeichert ist. Die hier herrschenden Temperaturen von 8 bis 12 Grad Celsius lassen sich auf verschiedene Arten nutzen und dienen sowohl zur Bereitstellung von Raumheizung und Warmwasser als von Klimakälte. Um die vorhandene Energie im flachen Untergrund zu nutzen, werden Wärmepumpen, Erdwärmekollektoren, Erdwärmesonden, Energiepfähle oder auch erdberührte Betonbauteile eingesetzt.
Studie
Erneuerbare Wärme sparte 2008 rund 3,5 Mrd. Euro Heizkosten
Wer seine Wohnung mit Erneuerbarer Wärme beheizt, reduziert seine Heizkosten deutlich.
Grafik
Grafiken zur Forsa-Umfrage: Wärme aus Erneuerbaren Energien
Forsa-Umfrage zur Nutzung Erneuerbarer Heizungen
Film

Die Pflicht, die sich rechnet
Ab 2009 ist „Erneuerbare Wärme“ in jedem Neubau Pflicht, und sie zahlt sich nach kurzer Zeit aus. Auch im Gebäudebestand lohnt sie sich schon heute.
Hintergrundinformation
Heizen mit Erdwärme
Wie wird die Wärme aus der Erde zum Heizen genutzt? Welche Technologien werden eingesetzt?
Grafik
Wie funktioniert oberflächennahe Geothermie?
Die Grafik zeigt, wie man mit einer Erdwärmeanlage heizen kann.
