Tiefengeothermie
Als Tiefengeothermie bezeichnet man die Nutzung der Erdwärme in Tiefen zwischen 400 und 5.000 Metern. Im Vergleich zur oberflächennahen Geothermie sind dort die Temperaturen weitaus höher. Neben der Wärmeversorgung ist Tiefengeothermie auch für die Stromerzeugung nutzubar. Ab einer Temperatur von etwa 90 Grad Celsius ist eine wirtschaftliche Stromerzeugung möglich. Der Vorteil der Geothermie ist ihre ständige Verfügbarkeit. Die geothermische Stromerzeugung in Deutschland steht noch am Anfang. Bis heute sind drei Anlagen in Neustadt-Glewe, Landau und Unterhaching in Betrieb.
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Der Strommix in Deutschland im Jahr 2011
Bereits ein Fünftel der deutschen Stromerzeugung wird durch erneuerbare Energien bereitgestellt.
meldung
Bundesverband veröffentlicht Hintergrundpapier zur Stimulation...
Berlin, den 11.01.2012. GtV-Bundesverband Geothermie e.V.
Meldung
Hohe fachliche Qualität und Aktualität – Ergebnisse des...
Berlin, 21.11.2011. GtV-Bundesverband Geothermie e.V.
Meldung
Bilanz und Ausblick zu 20 Jahren Bundesverband Geothermie
Bochum, 15.11.2011. Geothermiekongress in Anlass für Zwischenbilanz
Grafik-Dossier
Wärme aus Erneuerbaren Energien 2010
Erneuerbare Energien stellten 2010 schon 136 Mrd. kWh Wärme und damit 9,5% des gesamten deutschen Wärmeverbrauch bereit.
