Tiefengeothermie

Als Tiefengeothermie bezeichnet man die Nutzung der Erdwärme in Tiefen zwischen 400 und 5.000 Metern. Im Vergleich zur oberflächennahen Geothermie sind dort die Temperaturen weitaus höher. Neben der Wärmeversorgung ist Tiefengeothermie auch für die Stromerzeugung nutzubar. Ab einer Temperatur von etwa 90 Grad Celsius ist eine wirtschaftliche Stromerzeugung möglich. Der Vorteil der Geothermie ist ihre ständige Verfügbarkeit. Die geothermische Stromerzeugung in Deutschland steht noch am Anfang. Bis heute sind drei Anlagen in Neustadt-Glewe, Landau und Unterhaching in Betrieb.

 

 

Studie

Bericht der Bundesregierung über den Stand der Geothermienutzung in...

Bericht der Bundesregierung über ein Konzept zur Förderung, Entwicklung und Markteinführung von geothermischer Stromerzeugung und Wärmenutzung

Hintergrundinformation

Heizen mit Erdwärme

Wie wird die Wärme aus der Erde zum Heizen genutzt? Welche Technologien werden eingesetzt?

Hintergrundinformation

Stromerzeugung aus Tiefengeothermie

Bei der Stromerzeugung aus Erdwärme wird die im Untergrund vorhandene Energie über Turbinen verstromt.

Hintergrundinformation

Erfolgreich vor Ort mit Geothermie

An rund 170 Orten wird in Deutschland die Tiefengeothermie für die Strom- und Wärmeerzeugung genutzt. Der Artikel stellt die Vorreiter vor.

Hintergrundinformation

Forschung für Geothermie in Deutschland

Wo und zu welchen Themen wird in Deutschland für die Geothermie geforscht?