Bundesländervergleich Erneuerbare Energien 2010

 

Eine sichere, wirtschaftliche und klimaschonende Energieversorgung ist nicht nur eine Frage internationaler Verhandlungen. Auch wenn weltweite, europäische und nationale Klimaziele und Energie­strate­gien wichtig sind, müssen sie doch vor Ort um­gesetzt werden. Des­halb verfolgen auch die Bundes­länder spezi­fische Ziele für mehr Energieeffi­zienz und den Ausbau Erneuer­barer Ener­gien. Sie ebnen den Weg zur Energie­versorgung von morgen mit eigenen Förder­maß­nahmen und der Gestaltung von rechtlichen Rahmen­bedingungen.

Wie erfolgreich sind die einzelnen Bundesländer beim Ausbau der Erneuerbaren Energien? Wie können sie ihre Erfolgs­chancen künftig noch verbessern? Wie ist es um den Wirtschaftsfaktor Erneuerbare Energien in den Ländern bestellt – um Forschung, Unternehmen und Beschäftigung?

Diese Fragen beantwortet die aktuelle Bundesländer-Vergleichs­studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) und des Zen­trums für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW). Im Auf­trag der Agentur für Erneuerbare Energien haben beide Institute 2008 zum ersten Mal die Anstren­gungen und Erfolge der Bundes­länder in Sachen Erneuerbarer Ener­gien untersucht. Im Jahr 2010 vergleicht die aktualisierte und erwei­terte Studie 55 verschiedene Faktoren – von poli­tischen Rahmen­­­bedingungen über Anteile und Zubau­dynamik bis hin zu den Wirt­schafts­­effekten der Erneuerbaren Energien. Der Bundesländer­vergleich identifiziert Vorreiter und Schlusslichter und bildet die Datengrundlage für die festliche Verleihung der „Leitsterne 2010“ an die erfolgreichsten Bundesländer.

 

Alle Ergebnisse der Studie auf einen Blick.

Weitere Informationen finden Sie unter www.leitstern2010.de

Die im November veröffentlichte Studie kann als PDF-Datei heruntergeladen werden.