Erneuerbare Energien in der Europäischen Union
Der Ausbau der Erneuerbaren Energien ist ein wichtiger Bestandteil der europäischen Klima- und Energiepolitik. Die europäischen Staats- und Regierungschefs einigten sich im März 2007 darauf, die Treibhausgasemissionen um 20 Prozent zu senken und den Anteil Erneuerbarer Energien bis 2020 auf 20 Prozent zu steigern. Die Europäische Union setzt damit auf Erneuerbare Energien als Klimaschützer und als Alternative zu Energieimporten. Die Hälfte der eingesetzten Energieressourcen kommt von außerhalb des europäischen Raumes, Tendenz steigend.
Wind-, Solar- und Bioenergie, Wasserkraft und Geothermie deckten 2008 etwa 16,7 Prozent des europäischen Brutto-Stromverbrauchs. Bei einem steigenden Energieverbrauch sind weitere Anstrengungen notwendig, um Erneuerbare Energien in der Europäischen Union voran zu bringen. Sie stehen für eine saubere und unabhängige Energieversorgung, für innovative Technologien und europäische Wettbewerbsfähigkeit.
Meldung
Röttgen: Erneuerbare Energien und Energieeffizienz rechnen sich auch für...
Berlin, 15. Dezember 2011. Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU).
Meldung
Röttgen eröffnet in Bonn Innovations- und Technologiezentrum für...
Berlin, 7. Oktober 2011. Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit.
Präsentation
Einspeisevergütung und Quotenmodell auf dem Prüfstand
Fördermodelle für Erneuerbare Energien in der Europäischen Union. Power-Point-Präsentation.
Grafik

Anteil Erneuerbarer Energien an der Stromerzeugung in der EU 27
Zum Erreichen des Ausbauzieles der EU für Erneuerbare Energien 2010 sind noch einige Anstrengungen zu unternehmen.
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Regionale Verteilung nicht-erneuerbarer Energieträger
Nur wenige Vorkommen konventioneller Energieträger finden sich in Europa.

