Tiefengeothermie

Als Tiefengeothermie bezeichnet man die Nutzung der Erdwärme in Tiefen zwischen 400 und 5.000 Meter.  Ab einer Temperatur von etwa 90 Grad Celsius kann Strom erzeugt werden. Der Vorteil der Geothermie ist ihre ständige Verfügbarkeit. Die geothermische Stromerzeugung in Deutschland steht noch am Anfang. Bis heute sind drei Anlagen in Neustadt-Glewe, Landau und Unterhaching in Betrieb. Im Jahr 2010 wurden rund 27 Mio. Kilowattstunden Strom aus Geothermie gewonnen. Damit ist der Beitrag der Geothermie zur Stromversorgung noch gering. Nach Angaben des Bundesumweltministeriums liegt die langfristig mögliche Stromerzeugung der Geothermie aber bei 150 Terawattstunden (TWh), d.h. einem Viertel des heutigen Strombedarfs.

 

 

Meldung

Bundesverband Geothermie treibt weltweite Vernetzung der Branche voran

Berlin, 07. April 2011. Bundesverband Geothermie (GtV)

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Dossier: Wärme- und Heizungsmarkt in Deutschland

Anteil der Heizungstechnik und von Erneuerbaren und fossilen Brennstoffen am Wärmeverbrauch.

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Grafik-Dossier: 10 Jahre EEG

Stromversorgung aus Erneuerbaren Energien 1990 - 2009

Renews Spezial

Ein Jahr Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz

Ausgabe 24 / Januar 2010 - Hintergrundinformation zur tns emnid-Umfrage unter 500 Bauunternehmen, Planungs- und Architekturbüros

Hintergrundinformation

Marktentwicklung Geothermie in Deutschland 2009

Wie hat sich 2009 die Strom- und Wärmeerzeugung aus Geothermie in Deutschland entwickelt?