Wärme aus Bioenergie
Holz spielt bei der Wärmeversorgung aus Erneuerbaren Energien traditionell die wichtigste Rolle. In Deutschland werden in Ein- oder Zweifamilienhäusern vor allem Stückholz-, Hackschnitzel- oder Holzpelletfeuerungen eingesetzt. Die sogenannten Kleinfeuerungsanlagen verfügen über Leistungen zwischen 15 Kilowatt (kW) bis 1 Megawatt (MW).
Siedlungen und Stadtteile lassen sich ebenfalls effizient mit Wärme aus Biomasse versorgen. Mit Heizkraftwerke werden mit Holzhackschnitzeln, Pflanzenöl oder Biogas betrieben. Die erzeugte Wärme wird in ein Nahwärmenetz eingespeist, mit dem die einzelnen Haushalte verbunden sind. Durch Kraft-Wärme-Kopplung wird "nebenbei" auch noch Strom erzeugt.
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Pelletmarkt 2011: Große Mengen, stabile Preise, aber stockender Absatz...
Berlin, 31. Januar 2012. Deutscher Energieholz- und Pellet-Verband e.V. (DEPV)
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Bioenergieregion Rügen bringt die Lösung - Jugendherberge Prora erzeugt...
Prora/Rothenkirchen, 27. Januar 2012. Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV).
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Bundesministerin Aigner: „Erneuerbare Energien schaffen Arbeit und...
Berlin, 25. Januar 2012. Agentur für erneuerbare Energien e.V.
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Holzpellets 43 % günstiger als Heizöl
Berlin, 17. Januar 2012. Deutscher Energieholz- und Pellet-Verband e.V.
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Kommunaler Wald als Wirtschaftsfaktor und Naherholungsgebiet
Berlin, 16. Dezember 2011. Agentur für Erneuerbare Energien e.V.

