Das Bioenergie-Modul wird unterstützt vom Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz.

Wärme aus Bioenergie

Holz spielt bei der Wärmeversorgung aus Erneuerbaren Energien traditionell die wichtigste Rolle. In Deutschland werden in Ein- oder Zweifamilienhäusern vor allem Stückholz-, Hackschnitzel- oder Holzpelletfeuerungen eingesetzt. Die sogenannten Kleinfeuerungsanlagen verfügen über Leistungen zwischen 15 Kilowatt (kW) bis 1 Megawatt (MW).

Siedlungen und Stadtteile lassen sich ebenfalls effizient mit Wärme aus Biomasse versorgen. Mit Heizkraftwerke werden mit Holzhackschnitzeln, Pflanzenöl oder Biogas betrieben. Die erzeugte Wärme wird in ein Nahwärmenetz eingespeist, mit dem die einzelnen Haushalte verbunden sind. Durch Kraft-Wärme-Kopplung wird "nebenbei" auch noch Strom erzeugt.
 

 

Meldung

Kommunaler Wald als Wirtschaftsfaktor und Naherholungsgebiet

Berlin, 16. Dezember 2011. Agentur für Erneuerbare Energien e.V.

Grafik-Dossier

Wärme aus Erneuerbaren Energien 2010

Erneuerbare Energien stellten 2010 schon 136 Mrd. kWh Wärme und damit 9,5% des gesamten deutschen Wärmeverbrauch bereit.

Renews Spezial

Anbau von Energiepflanzen

Ausgabe 34 / Juli 2011 - Anbau von Energiepflanzen - Umweltauswirkungen, Nutzungskonkurrenzen und Potenziale.

Grafik

Bedeutung der Bioenergie innerhalb der Erneuerbaren Energien 2010

Bioenergie stellt sowohl Strom, Wärme als auch Kraftstoffe zur Verfügung.

Renews Spezial

Erneuerbare Wärme

Ausgabe 47 / Januar 2011 – Klimafreundlich, wirtschaftlich, technisch ausgereift