Das Bioenergie-Modul wird unterstützt vom Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz.

Wärme aus Bioenergie

Holz spielt bei der Wärmeversorgung aus Erneuerbaren Energien traditionell die wichtigste Rolle. In Deutschland werden in Ein- oder Zweifamilienhäusern vor allem Stückholz-, Hackschnitzel- oder Holzpelletfeuerungen eingesetzt. Die sogenannten Kleinfeuerungsanlagen verfügen über Leistungen zwischen 15 Kilowatt (kW) bis 1 Megawatt (MW).

Siedlungen und Stadtteile lassen sich ebenfalls effizient mit Wärme aus Biomasse versorgen. Mit Heizkraftwerke werden mit Holzhackschnitzeln, Pflanzenöl oder Biogas betrieben. Die erzeugte Wärme wird in ein Nahwärmenetz eingespeist, mit dem die einzelnen Haushalte verbunden sind. Durch Kraft-Wärme-Kopplung wird "nebenbei" auch noch Strom erzeugt.
 

 

Grafik

Wie funktioniert eine Holzpelletheizung?

Die effizienteste und sauberste Form der Wärmeerzeugung aus Holz für den Bedarf von Ein- und Mehrfamilienhäuser sind Holzpelletheizungen.

Studie

Prognosen zu Erneuerbaren Energien - Kurzgutachten

Berlin, 27.Mai 2009, Agentur für Erneuerbare Energien

Studie

Wie Kommunen weniger Geld verheizen

Berlin, 20. Mai 2009. Bundesumweltministerium / Agentur für Erneuerbare Energien

Film

Die Pflicht, die sich rechnet

Ab 2009 ist „Erneuerbare Wärme“ in jedem Neubau Pflicht, und sie zahlt sich nach kurzer Zeit aus. Auch im Gebäudebestand lohnt sie sich schon heute.

Hintergrundinformation

Wärme aus Biomasse: Marktentwicklung 2009

Biomasse stellte 2009 weiterhin den größten Anteil der Wärmeerzeugung aus Erneuerbaren Energien.