Das Bioenergie-Modul wird unterstützt vom Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz.

Wärme aus Bioenergie

Holz spielt bei der Wärmeversorgung aus Erneuerbaren Energien traditionell die wichtigste Rolle. In Deutschland werden in Ein- oder Zweifamilienhäusern vor allem Stückholz-, Hackschnitzel- oder Holzpelletfeuerungen eingesetzt. Die sogenannten Kleinfeuerungsanlagen verfügen über Leistungen zwischen 15 Kilowatt (kW) bis 1 Megawatt (MW).

Siedlungen und Stadtteile lassen sich ebenfalls effizient mit Wärme aus Biomasse versorgen. Mit Heizkraftwerke werden mit Holzhackschnitzeln, Pflanzenöl oder Biogas betrieben. Die erzeugte Wärme wird in ein Nahwärmenetz eingespeist, mit dem die einzelnen Haushalte verbunden sind. Durch Kraft-Wärme-Kopplung wird "nebenbei" auch noch Strom erzeugt.
 

 

Grafik

Die Herstellung von Holzpellets

Holzpellets ermöglichen komfortables, klimafreundliches Heizen. Doch wie werden sie eigentlich hergestellt? Die Grafik zeigt eine typische Holzpelletierungsanlage.

Film

Animation Holzpellets

Wie funktioniert eine Holzpelletheizung? An einem Einfamilienhaus werden die Einsatzmöglichkeiten von Holzpellets gezeigt.

Hintergrundinformation

Wie kommt die Wärme aus der Biomasse?

Wärme kann aus fester, flüssiger und gasförmiger Biomasse erzeugt werden. Dabei spielt Holz traditionell die wichtigste Rolle.

Grafik

Wie funktioniert ein Biomasse-Heizkraftwerk?

Die Grafik zeigt ein Biomasse-Heizkraftwerk in schematischer Darstellung.

Studie

Stoffstromanalyse zur nachhaltigen energetischen Nutzung von Biomasse

Studie von 2004 zur Stoffstromanalyse des Biomassepotenzials in Deutschland im Auftrag des BMU