Erdwärme - Oberflächennahe Geothermie

Die Erdwärme lässt sich auf unterschiedliche Weise zum Heizen nutzen. Große Erdwärmekraftwerke mit Leistungen um 50 MW können über Fernwärmenetze ganze Stadtteile versorgen.

In Einfamilienhäusern kommen Wärmepumpen zum Einsatz. Erdkollektoren für Wärmepumpen benötigen eine unterirdische Fläche, die etwa ein- bis anderthalbmal so groß ist wie die zubeheizende Fläche. Erdsonden funktionieren mit um die 100 Meter tiefen Bohrungen. Die Erde erwärmt die Flüssigkeit, die durch den Kollektor oder die Sonde strömt. Die Wärmepumpe entzieht der Flüssigkeit die Wärme und verdichtet sie zu höheren Temperaturen. Die Wärme wird gespeichert und steht zum Heizen und für Warmwasser zur Verfügung. Erdwärme lässt sich so zur Beheizung von Gebäuden oder für industrielle oder landwirtschaftliche Zwecke, wie Gewächshäuser einsetzen. Auch eine Kühlung von Gebäuden ist schon Stand der Technik.

 

Meldung

Wärmepumpen-Absatz steigt 2011 um 11,8 % gegenüber Vorjahr

Berlin, 26. Januar 2012. Bundesverband Wärmepumpe (BWP) e. V.

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Bundesministerin Aigner: „Erneuerbare Energien schaffen Arbeit und...

Berlin, 25. Januar 2012. Agentur für erneuerbare Energien e.V.

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Wärme aus Erneuerbaren Energien 2010

Erneuerbare Energien stellten 2010 schon 136 Mrd. kWh Wärme und damit 9,5% des gesamten deutschen Wärmeverbrauch bereit.

Renews Spezial

Erneuerbare Wärme

Ausgabe 47 / Januar 2011 – Klimafreundlich, wirtschaftlich, technisch ausgereift

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Grafik-Dossier: Erneuerbare Wärme

Der Emissions-Vergleich zeigt: Erneuerbare Wärme schützt Klima effektiv und günstig