Erdwärme - Oberflächennahe Geothermie

Die Erdwärme lässt sich auf unterschiedliche Weise zum Heizen nutzen. Große Erdwärmekraftwerke mit Leistungen um 50 MW können über Fernwärmenetze ganze Stadtteile versorgen.

In Einfamilienhäusern kommen Wärmepumpen zum Einsatz. Erdkollektoren für Wärmepumpen benötigen eine unterirdische Fläche, die etwa ein- bis anderthalbmal so groß ist wie die zubeheizende Fläche. Erdsonden funktionieren mit um die 100 Meter tiefen Bohrungen. Die Erde erwärmt die Flüssigkeit, die durch den Kollektor oder die Sonde strömt. Die Wärmepumpe entzieht der Flüssigkeit die Wärme und verdichtet sie zu höheren Temperaturen. Die Wärme wird gespeichert und steht zum Heizen und für Warmwasser zur Verfügung. Erdwärme lässt sich so zur Beheizung von Gebäuden oder für industrielle oder landwirtschaftliche Zwecke, wie Gewächshäuser einsetzen. Auch eine Kühlung von Gebäuden ist schon Stand der Technik.

 

Grafik-Dossier

Grafik-Dossier: Erneuerbare Wärme

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Der Film zeigt die Vision eines klimaneutralen Deutschland 2050 und wie deutsche Technologien und Produkte für Erneuerbare Energien den Klimaschutz entscheidend vorantreiben.

Broschüre

Argumentationskarten 2010

Die handliche Broschüre für einen schnellen Überblick über den Ausbaustand Erneuerbarer Energien

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Treibhausgasemissonen fossiler und erneuerbarer Heizungssysteme

Wie viele Treibhausgase sparen erneuerbare Heizungssysteme ein?

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Dossier: Wärme- und Heizungsmarkt in Deutschland

Anteil der Heizungstechnik und von Erneuerbaren und fossilen Brennstoffen am Wärmeverbrauch.