Erdwärme - Oberflächennahe Geothermie
Die Erdwärme lässt sich auf unterschiedliche Weise zum Heizen nutzen. Große Erdwärmekraftwerke mit Leistungen um 50 MW können über Fernwärmenetze ganze Stadtteile versorgen.
In Einfamilienhäusern kommen Wärmepumpen zum Einsatz. Erdkollektoren für Wärmepumpen benötigen eine unterirdische Fläche, die etwa ein- bis anderthalbmal so groß ist wie die zubeheizende Fläche. Erdsonden funktionieren mit um die 100 Meter tiefen Bohrungen. Die Erde erwärmt die Flüssigkeit, die durch den Kollektor oder die Sonde strömt. Die Wärmepumpe entzieht der Flüssigkeit die Wärme und verdichtet sie zu höheren Temperaturen. Die Wärme wird gespeichert und steht zum Heizen und für Warmwasser zur Verfügung. Erdwärme lässt sich so zur Beheizung von Gebäuden oder für industrielle oder landwirtschaftliche Zwecke, wie Gewächshäuser einsetzen. Auch eine Kühlung von Gebäuden ist schon Stand der Technik.
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Ein Jahr Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz
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Ausgabe 18 / November 2009 - Wärmespeicher ermöglichen die effizientere Nutzung von Solarwärme, Bioenergie und Erdwärme. Diese Hintergrundinformation stellt Stand der Technik...
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Dossier: Wärmeverbrauch und -entwicklung bis 2020
Aktuelle Daten ud Grafiken zur Entwicklung des Wärmeverbrauchs, Wärmeerzeugung aus EE und Anteil am Wärmeverbrauch
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Prognosen zu Erneuerbaren Energien - Kurzgutachten
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Grafiken zur Forsa-Umfrage: Wärme aus Erneuerbaren Energien
Forsa-Umfrage zur Nutzung Erneuerbarer Heizungen
