Wasserkraft

Die Grundlage für die Wasserkraftnutzung ist der natürliche Wasserkreislauf mit den Faktoren Verdunstung, Niederschlag und Wasserablauf. Der über die Flüsse abfließende Teil der Niederschläge wird zur Energiegewinnung genutzt.

Die Energie einer Wasserströmung kann Arbeit verrichten. Dies wird in Wasserkraftwerken genutzt: Die Strömungsenergie treibt dort über ein Turbinenrad Generatoren an, die Strom erzeugen. Dabei werden hohe elektrische Wirkungsgrade von über 90 Prozent erreicht. Die erzeugte Strommenge hängt in erster Linie von der Menge des fließenden Wassers und der Höhendifferenz ab. In Deutschland sind Lauf-, sowie Speicher- und Pumpspeicherkraftwerke die vorherrschenden Kraftwerkstypen. Je nach Volumenstrom und Fallhöhe kommen unterschiedliche Turbinen zum Einsatz, wie Kaplanturbinen, Francisturbinen, Peltonturbinen oder Durchströmturbinen.

 

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Der Strommix in Deutschland im Jahr 2011

Bereits ein Fünftel der deutschen Stromerzeugung wird durch erneuerbare Energien bereitgestellt.

Meldung

Bundesministerin Aigner: „Erneuerbare Energien schaffen Arbeit und...

Berlin, 25. Januar 2012. Agentur für erneuerbare Energien e.V.

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Grafik-Dossier: 10 Jahre EEG

Stromversorgung aus Erneuerbaren Energien 1990 - 2009

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Unerschöpflicher Kreislauf: Wasserkraft

2008 wurde mit 21,3 Milliarden Kilowattstunden Strom aus Wasserkraft der Stromverbrauch von ca. 6 Millionen Haushalten abgedeckt.

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