Grafik-Dossier: Kommunale Wertschöpfung durch Erneuerbare Energien Teil 2
In einer aktuellen Studie haben das Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) und das Zentrum für Erneuerbare Energien der Universität Freiburg (ZEE) untersucht, welchen Einfluss der Ausbau Erneuerbarer Energien auf Arbeitsplätze, Einkommen, Gewinne und Steuereinnahmen vor Ort haben. Im Auftrag der Agentur für Erneuerbare Energien haben die Institute geprüft, inwieweit Kommunen von der Wertschöpfung durch Erneuerbare Energien profitieren und welche Wertschöpfungseffekte sich je nach Ausbaugrad und Technologie ergeben können. Kommunen profitieren von der Nutzung Erneuerbarer Energien durch die Einsparung von fossilen Brennstoffkosten, die Schaffung von regionalen Arbeitsplätzen und durch Steuer- und Pachteinnahmen. Die Studie schlüsselt die unterschiedlichen Wertschöpfungseffekte auf kommunaler Ebene auf und macht sie vergleichbar.
Im Ergebnis steigt die gesamte kommunale Wertschöpfung von mindestens 6,8 Mrd. Euro im Jahr 2009 auf mindestens 12,3 Mrd. Euro im Jahr 2020, wenn der Ausbaugrad erreicht wird, den die BEE-/AEE-Branchenprognose erwartet. In einer Kurzstudie hat das IÖW die Entwicklung für die Jahre 2010 und 2011 auf der Basis von aktuellen Zubauprognosen untersucht. Die Hauptergebnisse für die Jahre 2009 bis 2011 sind in den beiden nebenstehenden Grafiken dargestellt.
Die Grafiken können als JPG und PDF heruntergeladen werden. Weitere Formate auf Anfrage.

