Onshore

Um Strom zu gewinnen, wird die Bewegungsenergie des Windes von den Rotorblättern der Anlage in eine Drehbewegung gewandelt, die einen Generator im Innern der Gondel antreibt - ähnlich wie bei einem Fahrraddynamo. Ausschlaggebend für den Ertrag sind die Bauart der Rotorblätter sowie die Windgeschwindigkeit. Bei einer Verdoppelung der Windgeschwindigkeit kann sich die Leistung der Anlage verachtfachen.

Neben der Nennleistung der Windenergieanlagen hat sich in den letzten Jahrzehnten auch die installierte Leistung deutlich erhöht. Der Nettozubau betrug 2016 mehr als 4.000 MW, sodass Ende des Jahres 2016 an Land 45.911 MW an Windenergieleistung in Deutschland installiert waren.

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Stromversorgung immer stabiler

Die Zuverlässigkeit der Stromversorgung befindet sich auf konstant hohem Niveau, berichtet die Süddeutsche Zeitung Online. Lediglich 12,28 Minuten Stromausfall waren 2014 im Durchschnitt zu verzeichnen. Weiterlesen »

Über Nesthocker und Nestflüchter

Mit Augenzwinkern: Der monatliche Kurzschluss der Agentur für Erneuerbare Energien behandelt stets ein Thema der aktuellen energiepolitischen Debatte. Im Juni 2015 geht es um die britische Förderpolitik für Atom- und Windenergie Weiterlesen »