Strommarktdesign der Zukunft

neu_im_frWärmepumpen, Power-to-Gas-Anlagen und Batteriespeicher stellen Flexibilitätsoptionen da, um den Sektor Strom mit den Sektoren Wärme und Verkehr zu koppeln. Als ein weiteres Instrument zur Flexibilisierung des Stromversorgungssystems untersucht die im März 2016 vom Umweltbundesamt (UBA) veröffentlichte Studie „Strommarktdesign der Zukunft“ die regulatorischen Rahmenbedingungen des Strommarktdesigns. Demnach seien technologieneutrale wettbewerbliche Strommärkte ein geeignetes Instrument, um die kostengünstigsten und am besten geeigneten Flexibilitätsoptionen zu erschließen. „Die Wirkungsmechanismen wettbewerblicher Strommärkte gewährleisten in der kurzen Frist eine effiziente Synchronisierung von Angebot und Nachfrage“, heißt es in der Studie.

Die Agentur für Erneuerbare Energien hat nun eine Zusammenfassung der zentralen Studienergebnisse, ihrer Methodik und zentralen Annahmen im Forschungsradar Energiewende veröffentlicht: www.forschungsradar.de

Dieser Artikel wurde im Renews, dem Newsletter der Agentur für Erneuerbare Energien, veröffentlicht.