Grafik-Dossier: Endenergieverbrauch der deutschen Industrie nach Energieträgern
Die wichtigsten Energieträger in der Industrie sind Gas, Strom und Kohle.
Die wichtigsten Energieträger in der Industrie sind Gas, Strom und Kohle.
Die effizienteste, klimafreundlichste und langfristig günstigste Lösung ist die Wärmepumpe. Diese kann aus einer Kilowattstunde (kWh) Strom bis zu 4,5 kWh Wärme machen.
Die Sektorenkopplung ist eine Querschnittsaufgabe, für die Kommunen mit verschiedenen Akteuren vor Ort kooperieren müssen.
Batterien, die aus Elektrofahrzeugen ausgemustert wurden, bieten die Möglichkeit, als feste Energiespeicher verwendet zu werden, um überschüssige erneuerbare Energie zu speichern und sie bei Bedarf wieder freizugeben. Dies eröffnet zahlreiche Einsatzmögli
Angesichts der abnehmenden Vorhersagen für die Zulassung von Fahrzeugen mit Verbrennungsmotoren gewinnen Elektrofahrzeuge in den kommenden Jahren zunehmend an Bedeutung.
Um die Vorgaben aus dem Klimaschutzgesetz 2021 zu erfüllen, muss der Industriesektor seine Treibhausgasemissionen noch schneller und stärker reduzieren als bisher.
Im Fluxlicon-Speicher werden ausgediente Elektroauto-Batterien unterschiedlicher Hersteller eingesetzt.
Wasserstoff gilt als der "Champagner der Energiewende". Denn er wird auf absehbare Zeit ein knapper und relativ teurer Energieträger bleiben.
Im Jahr 2022 wurden in Deutschland Photovoltaik-Anlagen mit einem Nettozubau von ca. 7.200 Megawatt installiert.
Ende 2022 betrug die installierte Leistung von Offshore-Windenergieanlagen in Deutschland insgesamt 8.129 Megawatt.
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