Bundesländervergleichsstudie Erneuerbare Energien 2019

Vergleichsstudie von DIW Berlin, ZSW Baden-Württemberg und AEE zu den Erfolgsfaktoren des Ausbaus Erneuerbarer Energien in den Bundesländern

Seit 2008 haben das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) und das Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoffforschung (ZSW) Baden-Württemberg im Auftrag und unter Mitwirkung der Agentur für Erneuerbare Energien regelmäßig die Erfolgsfaktoren des Ausbaus Erneuerbarer Energien in den Bundesländern identifiziert und ausgewertet. Auch 2019 wurde auf Basis von nun 61 Einzelindikatoren ein Gesamtranking erstellt. Durch die genaue Betrachtung der Einzelindikatoren sowie die Zusammenfassung in vier Indikatorgruppen und ein Gesamtranking werden detailliert die Stärken und Schwächen der verschiedenen Bundesländer im Bereich Erneuerbarer Energien herausgearbeitet.

Im Gesamtranking konnte erstmals Schleswig-Holstein die meisten Punkte erzielen - gleichauf mit Baden-Württemberg, das in der letzten Studie von 2017 noch alleiniger Sieger war. Auf Platz drei folgt Bayern, das 2014 die Spitzenposition errungen hatte.

Weitere Informationen zu den Ergebnissen der Bundesländervergleichsstudie Erneuerbare Energien 2019 finden Sie hier.

Die Studie wurde im Rahmen des vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie geförderten Projektes Föderal Erneuerbar erstellt.

Vorträge, die im Rahmen der Ergebnispräsentation gehalten wurden, können Sie hier einsehen:

Foerderlogo_BMWi_400x300Methoden und zusammengefasste Ergebnisse des Bundesländervergleichs: Dr. Wolf-Peter Schill, Dr. Jochen Diekmann (DIW Berlin)

Veränderungen im Ranking – Bundesländerergebnisse im Detail: Andreas Püttner (ZSW)

Impulsvortrag: Tobias Goldschmidt (Staatssekretär im Ministerium für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume Schleswig-Holstein)

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