Grüne Industrie-Revolution - Zwischen Krise und Weltmarktführung
Pressefahrt am 22. April 2026
Während die Schlagzeilen von Inflation, Verlust der Wettbewerbsfähigkeit und Deindustrialisierung geprägt sind, finden wir in der Region Leipzig-Halle-Bitterfeld gerade bemerkenswerte Antworten auf die Krise: wirtschaftlich erfolgreich, innovativ und nachhaltig.
Wir laden Sie herzlich ein, die Protagonist*innen einer konkurrenzfähigen, erneuerbaren Wirtschaft persönlich kennenzulernen. Auf unserer Pressefahrt blicken wir hinter die Werkstore von Pionieren, die zeigen, dass nachhaltige Technologie „Made in Germany“ eine Zukunft hat.
Wir besuchen:
- Verbio, Bitterfeld-Wolfen: Besuchen Sie mit uns eine der weltweit größten Sterolanlagen. Hier wird demonstriert, wie aus heimischem Raps nicht nur Biokraftstoff, sondern auch hochreine Phytosterole für die Pharma- und Lebensmittelindustrie gewonnen werden. VERBIO erweitert seine moderne Bioraffinerie, maximiert die Wertschöpfung und macht damit fossile Importe überflüssig.
- Deutsches Biomasseforschungszentrum (DBFZ), Leipzig: In der Pilotanlage für erneuerbares Methan sehen wir die nächste Generation der Bioenergie-Integration: eine neuartige Anlagenkonfiguration, die mit grünem Wasserstoff die Ausbeute der Biogasproduktion auf Basis von Reststoffen erhöht.
- Fraunhofer-Institut für Mikrostruktur von Werkstoffen und Systemen IMWS, Halle (Saale): Spezialisiert auf materialwissenschaftliche Forschung, entwickelt das Institut innovative Lösungen zur Analyse und Optimierung von Werkstoffen, Komponenten und Systemen – insbesondere in den Bereichen Energie, Elektronik und Mobilität. Wir bekommen Einblick in die Kompetenzfelder PV und Wasserstoff.
Start: Morgens in Berlin (Fernbushaltestelle Südkreuz) oder am Vormittag individueller Zustieg am Bahnhof Bitterfeld (Zentraler Umsteigepunkt / ZUP) möglich. Rückfahrt auch möglich ab Halle (Saale) Hauptbahnhof. Die Uhrzeiten teilen wir Ihnen mit der Zusendung des finalen Programms mit.
Aufgrund der begrenzten Kapazitäten für Besucher*innen in den Anlagen ist die Teilnehmendenzahl limitiert.
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