Datensammlung zum Einfluss des Menschen auf den Planeten

presseschau_teaser_400_270Laut einer aktuellen, repräsentativen Umfrage des Umweltbundesamtes halten fast zwei Drittel der Deutschen den Umwelt- und Klimaschutz für eine grundlegende Bedingung zur Bewältigung von Zukunftsaufgaben wie beispielsweise die Globalisierung. 2012 waren nur 40 Prozent dieser Meinung. Knapp die Hälfte aller Befragten hält Umwelt- und Klimaschutz zudem für eine grundlegende Voraussetzung, um den Wohlstand zu sichern, die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands zu erhalten und Arbeitsplätze zu schaffen. Dennoch erreichen uns tagtäglich Meldungen darüber, dass Umwelt zerstört wird und sich die Anzeichen für einen Menschgemachten Klimawandel häufen. Welchen extremen Effekt der Mensch auf den Planeten hatte und hat, zeigt eine aktuelle Zahlensammlung zur Entwicklung des Ressourcenverbauchs auf der Erde, auf die ein Beitrag der Wirtschaftswoche hinweist.

Zusammengestellt wurde die Datensammlung vom niederländische Chemiker Paul Crutzen und dem tschechischen Umweltingenieur Stanisław Wacławek. Die Daten sind nicht neu, aber in ihrer Zusammenstellung doch beeindruckend. Der Beitrag der Wirtschaftswoche stellt einige bemerkenswerte Daten aus der Sammlung vor – vom Bevölkerungswachstum bis hin zum Anstieg des Energieverbrauchs im vergangenen Jahrhundert um das Sechzehnfache.

Dieser Artikel wurde im Renews, dem Newsletter der Agentur für Erneuerbare Energien, veröffentlicht.