Eine „Energie-Kommune“ schöpft die kommunalen Handlungsmöglichkeiten beim Ausbau der Erneuerbaren Energien kreativ und innovativ aus. Dadurch profitiert sie von Wertschöpfungseffekten und steigert die Akzeptanz und Beteiligung der Bürger*innen. Mögliche Handlungsspielräume beziehen sich auf den Bau von Solar-, Biogas-, Windkraft-, Geothermie- und Wasserkraftanlagen. Aber auch effektive Beratung für Bürger*innen oder die Erstellung eines Energiekonzeptes können wichtige Eigenschaften einer „Energie-Kommune“ sein. Die Agentur für Erneuerbare Energien zeichnet seit 2008 eine „Energie-Kommune des Monats“ (EKdM) aus.
Um bis 2035 klimaneutral zu werden, setzt die Stadt auf eine umfassende Wärmewende, den Ausbau von PV und Mobilitätshubs sowie eine gezielte Aus- und Weiterbildung von Fachkräften.
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