Soziale Gerechtigkeit in Klimaschutz und Energiewende

RENWES KOMPAKT Nr. 51 / Mai 2020. Erneuerbare Energien sichern eine gerechte und demokratische Energieversorgung.

Die Ursachen und Folgen des Klimawandels sind schon lange bekannt. Doch die Gerechtigkeitsfragen, die damit verbunden sind, werden erst seit kurzem intensiv diskutiert. Das Konzept „Klimagerechtigkeit“ betrachtet den Klimawandel nicht nur als Umweltproblem, sondern auch als eine Frage der sozialen Gerechtigkeit. Denn bestimmte Bevölkerungsgruppen – wie sozial Benachteiligte und indigene Völker – sind besonders von den Folgen betroffen, während sie kaum zum Klimawandel beigetragen haben. Die reichen Industrieländer sind hauptverantwortlich für die steigende Konzentration von klimaschädlichen Gasen in der Erdatmosphäre. Deshalb ist es vor allem ihre Aufgabe die Emissionen zu senken und die ärmeren Länder bei der Bewältigung der Klimafolgen zu unterstützen. Und letztendlich müssen die Chancen, die mit der Transformation zu einer kohlenstoffarmen Wirtschaftsweise verbunden sind, gerecht verteilt werden. Die Kommunen können hierbei eine zentrale Rolle spielen.

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