Durch Einspeisemanagement verlorene Stromerzeugung aus Erneuerbaren Energien

Die durch Drosselung Erneuerbarer-Energien-Anlagen nicht erzeugte Strommenge hat sich in den vergangenen Jahren stark erhöht.

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Einspeisemanagement bezeichnet Abregelungen, die an Erneuerbare-Energien-Anlagen vorgenommen werden, sodass kein produzierter Strom mehr in das Stromnetz eingespeist werden kann. Abregelungen sind notwendig, wenn Teile der Stromnetzes überlastet sind. Der größte Anteil der abgeregelten Strommenge kommt aus der Windenergie. 2017 und 2018 mussten über 5 Milliarden kWh Windenergie abgeregelt werden. Statt Anlagen abzuregeln, wäre es sinnvoller, den Strom zu speichern oder in anderen Anwendungen, zum Beispiel zum Heizen einzusetzen ("Sektorenkopplung").

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