Durch Einspeisemanagement verlorene Stromerzeugung aus Erneuerbaren Energien

Die durch Drosselung Erneuerbarer-Energien-Anlagen nicht erzeugte Strommenge hat sich in den vergangenen Jahren stark erhöht.

BMUB_Foerderlogo_klein

Als Einspeisemanagement wird die Drosselung von Erneuerbare-Energien-Anlagen bezeichnet, damit diese zeitweise weniger Strom in das Stromnetz einspeisen als sie eigentlich erzeugen könnten. Solche Abregelungen sind notwendig, wenn Teile des Stromnetzes überlastet sind. Der größte Anteil der abgeregelten Strommenge entfällt auf die Windenergie. Im Jahr 2019 gingen auf diese Weise über 6 Milliarden Kilowattstunden Strom aus Erneuerbaren Energien verloren, etwa ein Prozent der gesamten Stromerzeugung. Statt Anlagen abzuregeln, wäre es sinnvoller, den Strom zu speichern und später zu nutzen oder ihn in anderen Anwendungen, zum Beispiel zum Heizen einzusetzen ("Sektorenkopplung").

Die Nutzung der hochaufgelösten Grafik ist kostenlos, da sie im Rahmen eines Projektes erstellt wurde.

Nutzungsbedingungen

Grafiken, Videos und Fotos können unter den aufgeführten Nutzungsbedingungen verwendet werden. Die AEE behält sich vor, die vertragsgemäße Verwendung der zur Verfügung gestellten Materialien zu überprüfen und im Falle von Verstößen gegen die Nutzungsbedingungen eine Rechnung mindestens in Höhe der regulären Nutzungsentgelte zu stellen.

Individueller Grafikservice

Sie benötigen eine maßgeschneiderte Infografik für Ihr Unternehmen? Wir erstellen Grafiken auf Bestellung. Bitte sprechen Sie uns an: b.bischof@unendlich-viel-energie.de und beschreiben Sie kurz Ihr Anliegen. Gerne unterbreiten wir Ihnen ein Angebot.