Akzeptanz
Erneuerbare Energien: ja bitte! Aber nicht vor der eigenen Haustür? Auch wenn die Proteststimmen laut sind, zeigen Umfragen, dass sich die überwältigende Mehrheit der Bürger*innen für eine Energieversorgung aus erneuerbaren Quellen ausspricht. Bei konkreten Projekten vor Ort hängt die Akzeptanz aber stark davon ab, wie die Anwohner*innen bei der Planung und Umsetzung beteiligt werden. Politische und wirtschaftliche Teilhabe an den Energiewendeprojekten in Form von beispielsweise regionaler Wertschöpfung oder finanziellen Beteiligungsmöglichkeiten sind von entscheidender Bedeutung. (Foto: Sidharth Bhatia/unsplash.com)
Als Meilenstein im Projekt BigTrans wurde im August 2025 die Broschüre "Energiewende gemeinsam gestalten: Lokal, gerecht, mit Perspektive" veröffentlicht.
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Im Forschungsprojekt BigTrans werden innovative Methoden der Zusammenarbeit zwischen Kommunen, Unternehmen und Bürger*innen entwickelt und getestet. Ziel ist es, mit sozial gerechten Lösungen alle Stakeholder an der lokalen Energiewende zu beteiligen.
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Die Thüringer Energie- und GreenTech Agentur ThEGA zeichnet das Projekt Großschwabhausen als Musterbeispiel für gute Bürgerbeteiligung aus
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Warum scheitern Energieinfrastrukturprojekte - und wie lassen sich Rückschläge in Chancen verwandeln? Gemeinsam suchen adelphi, Fraunhofer ISI und RWTH Aachen nach Strategien für nachhaltige Erfolge.
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Derzeit wird im Projekt in Datenerhebungen und Feldstudien untersucht, warum Energieprojekte scheitern.
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In der Gemeinde Lügde im Landkreis Lippe haben die NaturEnergy (Eggolsheim), die Koch Wind & Solar GmbH und die ToGro Windenergie OHG (beide Lügde) drei neue Windenergieanlagen in Betrieb genommen!
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Berlin, 26. November 2024 - Erleben Menschen Erneuerbare Energien selbst in ihrem Alltag, beispielsweise in der Nähe ihres Wohnortes oder Arbeitsplatzes, steigt die Akzeptanz erheblich. Das zeigt die aktuelle, repräsentative Umfrage von YouGov im Auftrag der Agentur für Erneuerbare Energien...
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"Widerstände tauchen immer auf, wenn sich etwas im Wandel befindet", sagt Janine Schmidt-Curelli, Geschäftsführerin der kleVer - Klimaschutz- und Energieagentur Landkreis Verden gGmbH, im Gespärch. "Prinzipiell finde ich es auch gewinnbringend, mir die Bedenken der Menschen anzuhören und mich mit...
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Das Forschungsprojekt SCHACH (Vom Scheitern zur Chance für die Energiewende) untersucht die Ursachen des Scheiterns von Energieinfrastrukturprojekten und entwickelt Strategien, um aus diesen Rückschlägen wertvolle Erkenntnisse zu ziehen. Ziel ist es, mit zukünftigen Konflikten und Widerständen...
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Bürger*innenbegehren haben oft den Ruf, politische Entscheidungen zu bremsen oder Entwicklungen zu verhindern. Anna Welz erklärt, dass solche Begehren oftmals erst politische Prozesse initiieren, welche Rolle sie in der kommunalen Politik spielen.
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