Europäische Union

Der Ausbau der Erneuerbaren Energien ist ein wichtiger Bestandteil der europäischen Klima- und Energiepolitik. Die europäischen Staats- und Regierungschefs einigten sich im März 2007 darauf, die Treibhausgasemissionen um 20 Prozent zu senken und den Anteil Erneuerbarer Energien bis 2020 auf 20 Prozent zu steigern. Die Europäische Union setzt damit auf Erneuerbare Energien als Klimaschützer und als Alternative zu Energieimporten. Die Hälfte der eingesetzten Energieressourcen kommt von außerhalb des europäischen Raumes, Tendenz steigend.

Wind-, Solar- und Bioenergie, Wasserkraft und Geothermie deckten 2016 durchschnittlich 28,8 Prozent des europäischen Bruttostromverbrauchs. Bei einem steigenden Energieverbrauch sind weitere Anstrengungen notwendig, um Erneuerbare Energien in der Europäischen Union voran zu bringen. Sie stehen für eine saubere und unabhängige Energieversorgung, für innovative Technologien und europäische Wettbewerbsfähigkeit.

rubrik_politik_blau

Für den Klimaschutz: VERBRAUCHT! MEHR! STROM!

Mit Augenzwinkern: Der monatliche Kurzschluss der Agentur für Erneuerbare Energien behandelt stets ein Thema der aktuellen energiepolitischen Debatte. Im August 2014 geht es um den Zusammenhang von Erneuerbaren, Energieeinsparungen und Klimaschutz. Weiterlesen »

Bundestag stimmt für EEG-Reform

Die Parlamentarier haben Ende Juni 2014 dafür votiert, in Zukunft den Ausbau Erneuerbarer Energien zu deckeln. Die finanzielle Förderung neuer Erneuerbare-Energien-Anlagen soll im Schnitt auf 12 Cent je Kilowattstunde sinken. Weiterlesen »