Oberflächennahe Geothermie / Wärmepumpen

Die oberflächennahe Geothermie nutzt die Energie, die in den obersten Erdschichten bis 400 Meter oder dem Grundwasser gespeichert ist. Die hier herrschenden Temperaturen von 8 bis 12 Grad Celsius lassen sich auf verschiedene Arten nutzen und dienen sowohl zur Bereitstellung von Raumheizung und Warmwasser als auch von Klimakälte. Um die vorhandene Energie im flachen Untergrund zu nutzen, werden Wärmepumpen, Erdwärmekollektoren, Erdwärmesonden, Energiepfähle oder auch erdberührte Betonbauteile eingesetzt. Wärmepumpen können jedoch nicht nur die höheren Energien im Erdreich nutzen, auch die Umgebungsluft oder das Grundwasser können als Energiequellen für eine ganzjährig zuverlässige Wärmebereitstellung genutzt werden.

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Wärmepumpenlösungen für Siedlungen und Quartiere

Wärmepumpen sind bisher vor allem als dezentrales Heizsystem bekannt: ein Haus, eine Wärmequelle, eine Wärmepumpe. Doch auch als Teil von Wärmenetzen zur Versorgung ganzer Siedlungen oder Quartiere können Wärmepumpen eingesetzt werden. Dabei wird die Wärme aus einer oder mehreren Wärmequellen... Weiterlesen »

Heizungstausch mit Wärmepumpe: So geht das!

Am 5. Oktober 2017 zwischen 9.00 Uhr und 16.00 Uhr beantwortet das Team des Bundesverbands Wärmepumpe e.V. über eine Telefon-Hotline zum Ortstarif gemeinsam mit Experten aus Handwerk und Industrie Verbraucherfragen zum Thema Heizungstausch mit Wärmepumpe. Weiterlesen »