10 Fragen zur Energiewende

expertenDie Frankfurter Rundschau stellt zehn Experten Fragen zur Energiewende, die präzise, gut verständlich und kurzweilig beantwortet werden. So setzt sich beispielsweise Felix Matthes vom Öko-Institut eloquent und pointiert in fünf Sätzen mit der Frage auseinander, ob die Höhe der Ökostrom-Förderung überhaupt tragbar sei. Dabei verweist er u.a. darauf, dass auch ohne Energiewende Investitionen in neue Kraftwerke notwendig würden. Weitere Vertreter des Öko-Instituts äußern sich über das Verhältnis des Ausbaus Erneuerbarer Energien und der Treibhausgasbilanz undden Rückbau von Erneuerbare-Energien-Anlagen. Markus Dettenkofer, Facharzt für Hygiene und Umweltmedizin, informiert darüber, ob von Erneuerbaren Energien Gesundheitsrisiken, wie z.B. Lärmbelästigungen, ausgehen. Zum Flächenverbrauch von Solarenergie sowie deren Effekt auf das Klima äußert sich Harry Wirth vom Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE. Der Konfliktberater Christoph Ewen informiert über Genehmigungen von Infrastrukturmaßnahmen unter Berücksichtigung von Naturschutz und Lebensqualität. Die Klimaexperten Mojib Latif (Geomar), Stefan Rahmstorf (PIK) und Astrid Schulz (WBGU) informieren über den Einfluss des Menschen auf das Klima, die Prognosefähigkeit der Klimawissenschaften und die Treibhausgasbilanz der Landwirtschaft. Hauke Schmidt vom Max Planck Institut für Meteorologie schließlich äußert sich zu den Potenzialen von Geo-Engineering.

Dieser Artikel wurde im Renews, dem Newsletter der Agentur für Erneuerbare Energien, veröffentlicht.