Deutschland

Der Ausbau der Erneuerbaren Energien ist ein wesentlicher Bestandteil der Klima- und Energiepolitik der Bundesregierung. In dem nach den Eindrücken der Katastrophe von Fukushima überarbeiteten Energiekonzept  vom Juni 2011 sind Ziele für die Bereiche Strom, Wärme und Kraftstoffe festgelegt.

Das Erneuerbare-Energien-Gesetz fördert seit dem Jahr 2000 die Stromproduktion aus regenerativen Energiequellen. Es bildet die Grundlage für eine dynamische und innovative Branche. Wind- und Sonnenenergie, Biomasse und Wasserkraft decken heute den Großteil des deutschen Strombedarfs. Grafik Dossier Strommix »

Wärme aus Erneuerbaren Energien wird zur Zeit mit dem Marktanreizprogramm gefördert. Es bietet Investitionszuschüsse für Holzpellet-, Holzhackschnitzelheizungen, Solarthermie und Wärmepumpen. Das Erneuerbare-Energien-Wärme-Gesetz unterstützt darüber hinaus die Förderung von Wärme aus Erneuerbaren Energien. Grafik Dossier Wärmemix »

Im Verkehrssektor leisten die Erneuerbaren Energien den geringsten Anteil im Vergleich zu Strom und Wärme. 

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Holzenergie: Wärme und Strom aus dem Wald

Als nachwachsender, regional verfügbarer und CO2-neutraler Rohstoff liegt Holz in Zeiten des Klimawandels hoch im Kurs. Zahlreiche Privathaushalte aber auch zunehmend viele Kommunen und Unternehmen greifen hierzulande auf die Energieversorgung mit Holz zurück. Weiterlesen »