Deutschland

Der Ausbau der Erneuerbaren Energien ist ein wesentlicher Bestandteil der Klima- und Energiepolitik der Bundesregierung. In dem nach den Eindrücken der Katastrophe von Fukushima überarbeiteten Energiekonzept  vom Juni 2011 sind Ziele für die Bereiche Strom, Wärme und Kraftstoffe festgelegt.

Das Erneuerbare-Energien-Gesetz fördert seit dem Jahr 2000 die Stromproduktion aus regenerativen Energiequellen. Es bildet die Grundlage für eine dynamische und innovative Branche. Wind- und Sonnenenergie, Biomasse und Wasserkraft decken heute den Großteil des deutschen Strombedarfs. Grafik Dossier Strommix.

Wärme aus Erneuerbaren Energien wird zur Zeit mit dem Marktanreizprogramm gefördert. Es bietet Investitionszuschüsse für Holzpellet-, Holzhackschnitzelheizungen, Solarthermie und Wärmepumpen. Das Erneuerbare-Energien-Wärme-Gesetz unterstützt darüber hinaus die Förderung von Wärme aus Erneuerbaren Energien. Grafik Dossier Wärmemix

Im Verkehrssektor leisten die Erneuerbaren Energien den geringsten Anteil im Vergleich zu Strom und Wärme. 

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Windkraft: Starkes Ergebnis vor befürchteter Flaute

Rund 1.800 neu aufgestellte Windräder machten 2017 für die Windbranche zum Rekordjahr - während die Ausschreibungsergebnisse ein dickes Fragezeichen hinter die Zukunft für die Windkraft setzen. Einige Bundesländer haben Initiativen gestartet, um einen Ausbaueinbruch vorzugbeugen. Weiterlesen »

Stromsparer zahlen mehr

Die EEG-Umlage bleibt 2018 stabil. Das liegt auch daran, dass die Erneuerbaren Energien immer günstiger werden. Nach der EEG-Umlage rücken nun die Netzentgelte in den Blickpunkt der Energiewende-Diskussion. Weiterlesen »