Tiefengeothermie

Als Tiefengeothermie bezeichnet man die Nutzung der Erdwärme in Tiefen zwischen 400 und 5.000 Metern. Im Vergleich zur oberflächennahen Geothermie sind dort die Temperaturen weitaus höher. Neben der Wärmeversorgung ist Tiefengeothermie auch für die Stromerzeugung nutzbar. Ab einer Temperatur von etwa 90 Grad Celsius ist eine wirtschaftliche Stromerzeugung möglich. Der Vorteil der Geothermie ist ihre ständige Verfügbarkeit. Die geothermische Stromerzeugung in Deutschland steht noch am Anfang. Bis heute sind nur wenige Anlagen, vor allem in Süd- und Südwestdeutschland in Betrieb.

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Zentrum der deutschen Geothermie - DGK 2016

// Bundesverband Geothermie schaut auf drei erfolgreiche Kongresstage zurück. // Johannes Remmel fordert verstärkte Anstrengungen zur Nutzung der Erdwärme auch im Bund. // Auszeichnungen für Patricius Medaille, Nachwuchswissenschaftler, Innovation und erdwärmeLIGA vergeben. Weiterlesen »

Bundesverband Geothermie feiert 25-jähriges Jubiläum

Der Bundesverband Geothermie e.V. wird in dieser Woche 25 Jahre und blickt auf eine lange und erfolgreiche Verbandsgeschichte zurück. Gefeiert wird das Jubiläum mit den Mitgliedern und Gästen in Form eines Gesellschaftsabends während des Geothermiekongresses 2016 (29. November bis 1. Dezember). Weiterlesen »

Wärmepumpen im Altbau

Die Versorgung von Gebäuden mit Raumwärme und Warmwasser sowie die Bereitstellung von Prozesswärme für die Industrie machen rund 58 Prozent des gesamten Endenergiebedarfs in Deutschland aus. Weiterlesen »

2014 war Rekordjahr bei Erneuerbaren Energien

2014 wuchs die weltweite Leistung der Erneuerbaren um 135 Gigawatt an. Die Gesamtleistung der regenerativen Kraftwerke vergrößerte sich also innerhalb eines Jahres um 8,5 Prozent auf 1.712 Gigawatt (GW). Das geht aus Bericht des Stakeholder-Netzwerkes REN21 hervor. Weiterlesen »