Energiewende PartnerStadt

EN  /  Das Projekt „Energiewende PartnerStadt“ – Wissen und Erfahrungen teilen

Unterstützt Ihre Kommune oder Stadtwerk aktiv den Ausbau der Erneuerbaren Energien und kann auf langjährige Erfahrungen aufbauen? Bestehen Kontakte zu europäischen Städten und gibt es Bestrebungen, Erfahrungen und Wissen zu teilen und durch den Austausch neue Anregungen zu erhalten? Wenn ja, könnte das Projekt „Energiewende PartnerStadt“ für Sie interessant sein.

IMG_7802_72dpi

Energiewende-Partnerstadt ist ein 2017 gestartetes Pilot-Projekt, welches bestehenden Städtekooperationen durch Themen der Erneuerbare Energien und der Energiewende erweitert. Kern des Projektes sind bilaterale Workshops in den Partnerstädten, die den Kommunen und Stadtwerken die Möglichkeit zum Erfahrungsaustausch und Wissenstransfer bieten. Durch den fachlich moderierten Dialog entsteht ein praxisbezogener Know-How- und Technologietransfer in Sachen Erneuerbarer Energien über Ländergrenzen hinweg.

Bisher wurden zwei Workshops im Rahmen des Projekts EnergiewendePartnerstadt angeboten. Am 06.11.2017 im portugiesischen Entroncamento und am 09.11.2017 im schwedischen Laxa. Informationen zu den Workshops können Sie der Pressemitteilung entnehmen.


Was wird gefördert bzw. angeboten?

  • Ein bilateraler Workshop pro Städtekooperation in der Partnerstadt mit moderiertem Erfahrungsaustausch, Flug, Übernachtung und Verpflegung.
  • Konzeption, Organisation, Moderation sowie Nachbereitung der Workshops durch die Agentur für Erneuerbare Energien sowie Humboldt-Viadrina Governance Platform.

Wer kann sich bewerben?

Es können sich alle deutsche Kommunen bewerben, wie beispielsweise Städte und Gemeinden sowie Verbandsgemeinden oder Landkreise, die eine bestehende europäische Städtekooperation rund um das Thema Erneuerbarer Energien erweitern möchten oder momentan eine europäische Städtekooperationen zu diesem Thema planen. . Es handelt sich dabei lediglich um eine unverbindliche Absichtserklärung, die weder eine Garantie für eine Projektdurchführung oder Teilnahme gibt, noch den Unterzeichnern Verpflichtungen auferlegt. Sie dient in erster Linie den Bedarf für ein solches Projekt für die kommenden Jahre zu eruieren. Hierbei bedarf es keiner institutionalisierten Städtepartnerschaft. Jegliche Art der (formlosen) Kooperation oder Zusammenarbeit bzw. Absichtserklärung ist ausreichend.

Voraussetzungen für eine Bewerbung:

  • Erfahrungen mit Projekten vor Ort im Bereich der Energiewende.
  • Bereitschaft, Erfahrungen und Wissen in mindestens einem Workshop pro Jahr zu teilen.
  • Bereitschaft, geeignete Räume für einen Workshop zur Verfügung zu stellen.
  • Bereitschaft zur Reisetätigkeit.
  • Gute Englischkenntnisse (Die Projektsprache ist Englisch).
  • Damit ein echter Austausch erfolgen kann, sollten die Städtepaare ähnliche Rahmenbedingungen haben wie bspw.: Einwohnerzahl, Urban oder Ländlich, Insel oder Küste oder Inland, Industrieregion, (ehemalige) Stahl- und Kohleregion, Tourismusregion. 

Absichtserklärung und Teilnahmebedingungen

Hier finden Sie die Absichtserklärung und Teilnahmebedingungen zum Download: 

Wenn sie teilnehmen möchten, senden Sie einfach das ausgefüllte Formular per Fax, E-Mail oder postalisch an die Agentur für Erneuerbare Energien e.V.

Alle Informationen in englischer Sprache finden Sie hier.

Pressefotos

Teilnehmer_des_Workshops_in_Entroncamento_72dpi Foto des gemeinsamen Workshops der Vertreter aus Friedberg und Entroncamento

Workshop am 06.11.17 in Entroncamento (Portugal).
Links: Gruppenfoto der Vertreter aus Friedberg und Entroncamento
Rechts: Foto des Workshops (v.l.n.r.: Katja Treichel, HVGP; Dirk Antkowiak, Bürgermeister Friedberg; Jorge Faria, Bürgermeister Entroncamento; Janna Sonntag, Deutsche Botschaft; Andrea Antonio, Leitung der Gustave-Eiffel-Schule und Mário Balsa, Stadt Entroncamento.

Gruppenfoto der Vertreter aus Grevesmühlen und Laxa DSC_0113_72dpi

Workshop am 09.11.17 in Laxa (Schweden).
Links: Gruppenfoto der Vertreter aus Grevesmühlen und Laxa
Rechts: Foto des Workshops. (im Vordergrund v.l.n.r.: Dorina Reschke, Stadt Grevesmühlen; Werner Küsel, Stadt ohne Watt; Lars Prahler, Bürgermeister Grevesmühlen; Heiner Wilms, CEO Stadtwerke Grevesmühlen; Kenneth Lanz, CEO Laxa Vatten und Laxa Varme.

Weitere Fotos der Workshops finden Sie hier.

MailFooter_EW_Partnerstadt_NEU_DE